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Unterschiedliche Gesteine und Bodenschätze machen
das Riesengebirge auch für den Geologen interessant. Hier finden sich hauptsächlich Granite, aber auch Glimmerschiefer und Gneise sowie Mineralien wie der Bergkristall. Riesengebirgsgranite können rot, rötlich blau oder weißblau sein. Diese nennt man Orthoklas, die gelbbraunen heissen Oligoklas. Ebenso finden sich Apatite, Pyrite und Zirkone. Als beliebtes Baumaterial diente von je her der rote porphyrische Riesengebirgsgranit aus der Region um Karpniki ( früher Fischbach ) und Struznica ( früher Neudorf ). Dieser Granit ist ausgeprägt gerichtet und spaltbar. Der Hauptkamm des Riesengebirges zieht sich in west-östlicher Richtung. Er bildet die Grenze zwischen Polen und Tschechien. Das Riesengebirge ist eine der traditionsreichsten Touristikregionen in Mitteleuropa Besonders besuchen Urlauber aus Deutschland und den Niederlanden im Sommer und im Winter das Riesengebirge. Große schneesichere Skigebiete auf der tschechischen Seite in Spindlermühle und Harrachsdorf sowie auf polnischer Seite in Schreiberhau und Krummhübel. |
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