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Schiefer

Schieferland

Schiefer - Verarbeitung, Verwendung


warum Naturschiefer ?

Naturschiefer bietet Schutz und Sicherheit

Der Klimawandel bedeutet : weiter zunehmende Wetterkatastrophen. Aufgrund der Nagel- oder Klammerhakenbefestigung der einzelnen Platten bietet ein Schieferdach optimalen Schutz und Sicherheit. Dampfdiffusionsoffenheit sorgt für ein gesundes Wohnklima und Schonung der Bausubstanz.
Langlebigkeit von Naturschiefer-Produkten

Die Lebensdauer von Schiefer liegt bei ca. 80 bis 100 Jahren und bedeutet somit eine lohnende Investition in die Zukunft. Sparen Sie sich teure Umdeckkosten im Alter.



Der Baustoff Naturschiefer ist schön und individuell

Eine Vielzahl an unterschiedlichen Formaten und eine Auswahl an natürlichen Farbtönen ermöglicht eine individuelle Gestaltung.
Ob stilvoll oder modern, mit Naturschiefer geben Sie Ihrem Haus eine ganz besondere Note.

Schiefer ist natürlich und ökologisch einer der unbedenklichsten Baustoffe

Schiefer ist ein reines Naturprodukt und enthält keinerlei schädliche Substanzen. Die energiearme Gewinnung und Weiterverarbeitung schont unsere Umwelt. Mit der Entsorgung nach vielen Jahrzehnten schliesst sich der ökologische Kreislauf durch problemlose Rückführung des Schiefers in die Natur - ohne schädliche Auswirkungen.

Tips zur Verlegung eines Schieferbodens am Beispiel
Schiefer eignet sich hervorragend für einen robusten, pflegeleichten und ausgesprochen interessanten Bodenbelag. Die Materialanmutung ist eine Ausnahmeerscheinung, und das entstehende Raumgefühl unterscheidet sich spürbar gegenüber einem Fliesenboden.
Zitat...
Im Gegensatz zu Dachschiefer
werden Schiefplatten als Bodenbelag dicht gepackt angeliefert. Die Schieferplatten, hier sind es Rechtecke im Format 30 x 60 cm, konnen in festen Transportkisten direkt vom Hersteller.
In dem hier beschriebenen konkreten Beispiel waren es mehrere Kisten zu ca. 1.5 Tonnen Gewicht. An der Baustelle wurden diese mittels eines Radladers abgeladen. Die Anlieferung erfolgte durch eine Spedition.....
Eine ausführliche, sehr praxisnahe Beschreibung findet sich bei www.passion-tips.com
In einer umfangreichen Chronologie werden alle Arbeitsschritte detailliert beschrieben. Auf mehreren Seiten finden Sie Tipps aus der Praxis sowie Bilder und Bezugsquellen für Schieferlieferanten


Bearbeitung von Dachschiefer und anderen dünnen Schieferplatten
im Regelfall nimmt man, wenn es handwerklich gehen soll, einen Schieferhammer, der hat eine Schneide, mit der das Material gerichtet wird. Das Gegenstück dazu heisst Haubrücke. Eine leicht gebogene Haubrücke ist eventuell leichter zu handhaben, falls man das Gespür fuer die Richtung des Materials hat, geht auch die gerade Brücke.
( Schieferplatten haben oft eine fast nicht spürbare Krümmung, dann kann das Material bei einer geraden Brücke hohl liegen und bricht - bevorzugt in vorher ungeahnten Richtungen )
Die Löcher macht man mit der spitzen Seite des Hammers.
( das wird erstmal reichlich Bruch geben, bis die Übung und der Mut im Einklang stehen )

Das ist aber nur einer von vielen Hinweisen, die gegeben werden können.
Nicht unsonst ist der Schieferer ein Lehrberuf mit recht hohem Anspruch.
Falls es an Praxis fehlt, gibt's erstmal sehr viele Scherben... ( und Muskelkater wegen der unweigerlichen Fehlstellung der Hand, wenn man das ohne praktische Unterweisung probiert )
Gegebenenfalls auf Rechts- oder Linkshänder achten, wenn ein Hammer gekauft wird.

Natürlich gibt es auch Maschinen, die bei diesen Arbeiten helfen können, aber das ist grosses Gerät und findet sich nicht im Baumarkt. Damit arbeiten grosse Betriebe.

In einigen Dachdeckerbetrieben findet sich eventuell ein Mitarbeiter, der das kann. Vielleicht zeigt er es mal in der Praxis.
Wahrscheinlich kann's aber bestenfalls der Meister selbst.
In einer traditionellen Schieferregion sieht das schon besser aus, dort ist das heute noch ein Lehrberuf.