Die Region um Idar-Oberstein ist seit einigen Jahren an den Rest der Welt recht gut angebunden und gut erreichbar. Die inzwischen ist die B41, die durch Idar-Oberstein verläuft sehr gut ausgebaut und bietet eine schnelle Verbindung zwischen der A61 und Birkenfeld, wo sie weiterführt ins Saarland und zur Autobahn nach Luxemburg. Weiterhin wurden die Verbindungen zur Hunsrück-Höhenstrasse und zum Flughafen Hahn wesentlich verbessert, sodass die Stadt heute auch problemlos mit dem Flugzeug erreichbar geworden ist. |
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Wer es noch schneller und bequemer mag, und zufälligerweise auch noch über das geeignete Verkehrsmittel verfügt, kann Idar-Oberstein auch direkt anfliegen. Auf den Höhen von Göttschied befindet sich der kleine und sehr nette Sport- und Verkehrsflugplatz von Idar-Oberstein. Ein gutes und obendrein preiswertes Restaurant mit grosser Terrasse direkt an der Piste bietet Grillgerichte und Speisen à la Carte, die der Fluggast bereits beim Landeanflug per Funkalphabet bestellen kann.
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Die Gaststätte ist öffentlich und auch externe Gäste sind willkommen.
Der Flugplatz in Göttschied liegt am Wege, wenn man von Idar-Oberstein der Beschilderung zu den Kliniken und im Anschluss der Strecke in Richtung Fischbachtal folgt.
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Idar-Oberstein ist besonders als Edelsteinstadt bekannt. Aber auch manch Rekrut lernte die Stadt während seiner Bundeswehrzeit kennen. Idar-Oberstein hat auch eine Tradition als Garnisonsstadt, und im Umfeld befanden sich über lange Zeit wichtige Stützpunkte des Amerikanischen Militärs. |
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Die Stadt ist im wesentlichen ein Zusammenschluss von Idar, Oberstein, Tiefenstein und Algenrodt, wobei noch heute eine gewisse Individualität dieser ehemals unabhängigen Orte erkennbar ist.
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In den Aussenbezirken liegen die neueren Eingemeindungen wie Göttschied, hoch oben auf dem Berg, wo sich auch die Kliniken befinden,
Georg-Weierbach, mit Gewerbegebiet und Einkaufszentren,
Nah-, Mittel- und Kirchenbollenbach, in einem rechten Nebental der Nahe,
sowie Regulshausen, Enzweiler und Hammerstein. |
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Bis ins 18. Jahrhundert hinein gab es in der Region um Idar-Oberstein ansehnliche Funde von Edelsteinen, woraus sich ein Wirtschaftszweig entwickelte, der für relativen Wohlstand sorgte. Als die leicht zu bergenden Funde nachliessen, wanderten Teile der Bevölkerung aus. Sowohl bei der Auswanderungswelle im 18. Jh als auch bei der zweiten Welle im 19. Jh war das Ziel meist Südamerika. In Brasilien konnten Edelsteine im Tagebau gewonnen werden.
Bereits um 1830 erreichten die ersten Importe aus Brasilien die Edelsteinstadt Idar-Oberstein, sodass auch ohne eigene Förderung die Handwerkstradition der Schleifer erhalten werden konnte. |

Idar-Oberstein ist Messestadt, daher ist ausserhalb der Messezeiten das Angebot an Unterkünften umfangreich
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Über die Grenzen hinaus bekannt ist das Deutsche Edelsteinmuseum im Stadtteil Idar. Hier findet der Besucher zahlreichen Edelstein-Exponate aus internationalen Fundstätten.
Ein weiteres Museum unterhalb der berühmten Felsenkirche an der Naheüberbauung befasst sich ebenfalls ausführlich mit dem Thema Mineralien und gibt Aufschluss über die Entwicklung der Idar-Obersteiner Schmuckindustrie und der Edelsteinbearbeitung, besonders im Bereich der Achatschleiferei.
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